Beiträge vom November, 2010

NaNoWriMo 2010 – Bericht 4

Dienstag, 30. November 2010 14:23

ES IST GESCHAFFT!!!!!

Mit 51.870 Wörtern habe ich das Jahr 2010 gewonnen. UND!!! Es ist meine allererste Geschichte, die wirklich einen Anfang und ein Ende hat. Meine anderen Geschichten (selbst die NaNoWri-Geschichte von 2009) sind immer noch unvollständig. Vielleicht bin ich jetzt so in Fahrt, dass ich die eine oder andere doch noch vollende!

Titel: Einst wurde ich geliebt

Seitenanzahl: 80 A4-Seiten (unkorrigiert und unverfälscht!)

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Thema: NaNoWriMo 2010 | Kommentare (0) | Autor: Lightdancer

Blutspur

Samstag, 27. November 2010 13:10

41-MPh56PmL._SS500_Von einer überaus netten BookCrosserin namens Sulfur wurde mir dieses Buch geliehen und ich muß sagen… her mit mehr!

Kim Harrison schreibt recht leicht und angenehm, selbst die blutrünstigen Szenen sind halb so schlimm und doch so dramatisch, dass sie einen nicht mehr los lassen wollen.
Ich mag Rachel Morgan und ich mag Ivy, ebenso mag ich Jenks und seine Familie. Was ich allerdings von Nick und Keasley halten soll… da bin ich noch vorsichtig.

Bevor ich aber zu meiner Rezension komme, hier der Covertext:

Ihr Name: Rachel Morgan
Ihr Job: Kopfgeldjägerin
Ihre Aufgabe: Auf den nächtlichen Straßen von Cincinnati Vampire, Hexen und andere finstere Kreaturen zur Strecke bringen.
Ihr Problem: Sie hat selbst eine düstere Vergangenheit

Der Covertext zeigt nicht viel, macht aber dennoch ein wenig neugierig. Wenn ich aber ehrlich bin, hätte ich niemals ohne Empfehlung von Sulfur dieses Buch gekauft oder gar gelesen.

Auf der Erde gab es eine Seuche. Seither leben magische und mystische Wesen nicht mehr im Verborgenen, sondern offen und als Nachbarn neben den Menschen. Das dies zwangsläufig immer wieder zu Spannungen führt, kann man sich denken. Um das Misstrauen der Menschen ein wenig zu dämpfen wurde das FIB gegründet – Federal Inderlander Bureau. Und im Gegenzug hatten die mystischen Wesen das I.S. aufgebaut – Inderlander Security und Rachel wurde durch ihren Job da zu einem I.S.-Runner. Auslöser dieser Seuche war ein genetischer Virus, der in einer Tomate eine Todeswelle verbreitete und die Menschheit beinahe ausgelöscht hatte. Die Angst vor Tomaten ist den Menschen geblieben und schuf in mir immer wieder Momente der Heiterkeit.
Nach einem – in Rachels Augen – völlig absurden Auftrag, beschließt die Hexe sich vom I.S. freizuschaufeln, was üblicherweise ohne hohe Kosten nicht möglich wäre. Aber ihr Chef Denon hat sie so und so schon auf der Abschußliste und so versaut sie absichtlich ihren Auftrag, um eine Lösung damit zu erreichen und das schafft sie auch.

Allerdings schafft Rachel sich damit mehr Probleme, als sie zunächst annimmt, denn Denon setzt ein Kopfgeld auf sie aus, weil sie Ivy – seinen besten Runner und nicht mehr praktizierende Vampirin – mitnimmt. Und auch Jenks, der Pixie, beschließt sich Rachel und Ivy anzuschließen. Da er aber zumindest mit dem I.S. keinen schriftlichen und mündlichen Vertrag hat, kommt er noch am besten aus der Sache raus.
Es kommt, wie es kommen muss. Attentäter umkreisen Rachel und Ivy und Jenks mitsamt seiner Familie können oft das Schlimmste verhindern. Um sich aus den Vertrag freikaufen zu können, ändert Rachel ihre Taktik und gelangt zu der Meinung, wenn sie Trent Kalamack als Brimstone-Dealer festnageln muss. Doch mit diesem Entschluss gerät sie noch mehr in Bedrängnis.
Zunächst gibt sie sich als Francis Percy aus, einem weiteren Runner, der mit Kalamack einen Termin hatte, um so in dessen Büro zu gelangen. Doch der überaus fesche Geschäftsmann durchschaut ihr Spiel. Also muß Rachel einen anderen Weg finden, um erneut in das Büro zu kommen. Denn dort hat sie sehr interessante CD´s gefunden, an die sie unbedingt heran muß. Das Schicksal nimmt ihren Lauf, als sie – verwandelt in einen Nerz – in das Büro von Trent einbricht.
Doch bevor ich mich hinreißen lasse, das gesamte Buch zu erzählen, höre ich hier nun lieber auf. Soviel sei noch verraten, durch ihre Wandlung zum Nerz lernt sie Nick kennen, der ihr von diesem Moment an, nicht mehr von der Seite weicht. Doch wer ist dieser Nick? Für einen Menschen weiß er zuviel über die mystischen Wesen und zeigt auch seltsamerweise keine Angst vor Ivy. Das Faß ist am Überlaufen, als Rachel auch noch von einem Dämon angegriffen wird und beinahe stirbt. Keasley, der gegenüber wohnende Nachbar von Ivy und Rachel, der auch eine Hexe ist (es ist ein Unterschied zwischen Hexe und Hexer, wobei letzteres wesentlich “schlechter” im Umgang mit Magie ist, als eine Hexe), kann gemeinsam mit Matalina (Jenks Frau) ihr Leben retten. Doch zu welchem Preis?

Kim Harrison schreibt wirklich gut und da hat es mir noch nicht einmal etwas ausgemacht, dass sie die üblichen Klischees ausgepackt hat. Ich fürchte, seit ich dieses Buch gelesen habe, wird eine neue Serie bei mir Einzug halten (müssen!). :D
Die Serie besteht allerdings jetzt schon aus 8 Bänden und der 9. erscheint im Jänner 2011…

  1. Blutspur
  2. Blutspiel
  3. Blutjagd
  4. Blutpakt
  5. Blutlied
  6. Blutnacht
  7. Blutkind
  8. Bluteid
  9. Blutmagie

Thema: Bücher, Bücher, Bücher | Kommentare (1) | Autor: Lightdancer

NaNoWriMo 2010 – Bericht 3

Sonntag, 21. November 2010 12:22

Immer noch herrscht ein ziemlicher Rückstand. Die Übersiedelung in der Arbeit von einem Labor zum anderen, macht mir die Sache auch nicht einfacher. Voriges Jahr hatte ich in den Arbeitspausen, die sich manchmal zwischen zweier Arbeitsschritte ergeben, genutzt und habe geschrieben. Heuer geht das nicht, da ich die “freie” Zeit nutze, so viel wie möglich ins andere Labor zu schleppen. Und das ist nicht wenig. *seufz*

Auch zu Hause scheint sich die Zeit gegen mich zu wenden. Neben all meinen kleinen Spielchen, die ich so auf Facebook spiele und das Online-Pferdespiel Howrse lassen mich kaum zu Atem zu kommen. Und das, obwohl ich in Farmville & Frontierville “nur” ernte und meine Pferde auf die Schnelle versorge. Doch bin ich damit fertig, ist es meist schon gegen 23 Uhr und unser Wuff verlangt sein Recht. Die Augen gehen dann meist auch schon wie von selbst zu (so ganz gegen meinen Willen) und ich habe bis dahin – wenn überhaupt – gerade mal das Tagesziel erreicht. Mein Rückstand wird aber nicht merklich kleiner, da es oft sogar so ist, dass ich nicht einmal die verlangenden 1667 Tageswörter schaffe.
Ich sehe schwarz für dieses NaNoWriMo! Dabei fließen die Ideen gar nicht mal so schlecht. Okay, ab und zu gibt es kleine Hänger. Aber das ist nicht weiter schlimm, weil diese meist entstehen, wenn mich die Geschichte in eine Richtung führt, die ich eigentlich gar nicht einschlagen wollte. Bislang konnte ich mich mit ein bißchen nachdenken, locker daraus befreien.
Ach, hätte der Tag doch bloß mehr Stunden und wäre ich weniger müde, dann wäre das alles kein Problem! ;)

Thema: NaNoWriMo 2010 | Kommentare (0) | Autor: Lightdancer

NaNoWriMo 2010 – Bericht 2

Sonntag, 14. November 2010 10:35

Endlich scheint der Bann gebrochen zu sein. Die Musik zum Film Avatar begleitet mich nun über die Zeilen hinweg und reißt die Mauer um meine Fantasie offenbar nieder. Die Szene mit der rosafarbenen Unterwäsche ist geschrieben. Nun wird es hoffentlich wieder einfacher und leichter fließen. Dennoch bin ich noch immer gewaltig im Rückstand.
Das heutige Ziel wäre 23.334 und habe ich erst 16.040. Das macht mich nervös und ich befürchte, dass ich diesmal nicht das Ziel erreichen werde. Aber vermutlich bin ich nur mal wieder zu skeptisch.

In der Hoffnung, doch ein wenig aufzuholen, lasse ich die CD einfach weiterlaufen und weiterlaufen. Sie scheint für heute genau das Richtige zu sein, denn sie trägt mich und beflügelt meinen Geist. Wird schon werden, scheint sie mir zu zu flüstern und so gebe ich nicht auf und schreibe einfach weiter. Mal sehen, wie weit ich heute noch komme!

Thema: NaNoWriMo 2010 | Kommentare (0) | Autor: Lightdancer

NaNoWriMo 2010 – Bericht 1

Samstag, 13. November 2010 21:12

Schrecklich! Ich bin extrem ins Hintertreffen geraten. Ein paar Tage lang fand ich absolut keine Zeit auch nur eine Zeile zu schreiben und seit 1 1/2 Tagen habe ich einen absoluten Hänger. Dabei habe ich mir sogar aus einer Gruppenmail die Idee der “magischen rosa Unterwäsche” zu Herzen genommen und mit dieser Idee versucht wieder ins Schreiben zu kommen. Ich weiß zwar schon, wo die nächste Station sein würde, aber ich finde nicht den Anschluß daran.

Hoffentlich ändert sich das alles noch, sonst sehe ich schwarz, denn die Halbzeit habe ich in etwa erreicht, aber noch nicht einmal die Hälfte der 50.000 Wörter. *seufz*

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