NaNoWriMo 2010 – Bericht 3

Immer noch herrscht ein ziemlicher Rückstand. Die Übersiedelung in der Arbeit von einem Labor zum anderen, macht mir die Sache auch nicht einfacher. Voriges Jahr hatte ich in den Arbeitspausen, die sich manchmal zwischen zweier Arbeitsschritte ergeben, genutzt und habe geschrieben. Heuer geht das nicht, da ich die “freie” Zeit nutze, so viel wie möglich ins andere Labor zu schleppen. Und das ist nicht wenig. *seufz*

Auch zu Hause scheint sich die Zeit gegen mich zu wenden. Neben all meinen kleinen Spielchen, die ich so auf Facebook spiele und das Online-Pferdespiel Howrse lassen mich kaum zu Atem zu kommen. Und das, obwohl ich in Farmville & Frontierville “nur” ernte und meine Pferde auf die Schnelle versorge. Doch bin ich damit fertig, ist es meist schon gegen 23 Uhr und unser Wuff verlangt sein Recht. Die Augen gehen dann meist auch schon wie von selbst zu (so ganz gegen meinen Willen) und ich habe bis dahin – wenn überhaupt – gerade mal das Tagesziel erreicht. Mein Rückstand wird aber nicht merklich kleiner, da es oft sogar so ist, dass ich nicht einmal die verlangenden 1667 Tageswörter schaffe.
Ich sehe schwarz für dieses NaNoWriMo! Dabei fließen die Ideen gar nicht mal so schlecht. Okay, ab und zu gibt es kleine Hänger. Aber das ist nicht weiter schlimm, weil diese meist entstehen, wenn mich die Geschichte in eine Richtung führt, die ich eigentlich gar nicht einschlagen wollte. Bislang konnte ich mich mit ein bißchen nachdenken, locker daraus befreien.
Ach, hätte der Tag doch bloß mehr Stunden und wäre ich weniger müde, dann wäre das alles kein Problem! ;)

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Autor: Lightdancer
Datum: Sonntag, 21. November 2010 12:22
Trackback: Trackback-URL Themengebiet: NaNoWriMo 2010

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