Beitrags-Archiv für die Kategory 'vorablesen'

Die Schmetterlingsinsel

Donnerstag, 1. März 2012 8:14

SchmetterlingsinselImmer seltener werden die Titel, die mir bei vorablesen gefallen. Aber Die Schmetterlingsinsel von Corina Bomann hat mein Interesse geweckt. Bin ich froh, dass ich es gewonnen habe…
Covertext:
Ein altes Anwesen, ein Brief aus der Vergangenheit, ein Geheimnis in der Fremde
15. Februar 1888
Liebste Grace,
ich weiß nicht, ob Du mir inzwischen verziehen hast. Wahrscheinlich lächelst Du jetzt bitter, wenn Du den Brief überhaupt liest und ihn nicht gleich dem Kaminfeuer überantwortest. Ich hoffe von ganzem Herzen, dass Du mir die Chance gibst, denn ich habe eine Nachricht, die Dir vielleicht Hoffnung machen wird. Kurz nach deiner Abreise ist er vor meinem Fenster aufgetaucht und hat mir erklärt, dass er schon bald zu Dir kommen wird. Als Unterpfand hat er mir etwas gegeben, das ich für Dich aufbewahren soll. Bestimmt wird er Dich ganz wie im Märchen aus dem alten Gemäuer entführen, und dann werdet Ihr Euer Glück finden.
Liebste Schwester, ich verspreche, dass ich immer für Dich und die Deinen da sein werde. Das bin ich Euch allen schuldig.
In innigster Liebe,
Victoria


Mit diesem Brief an ihre Ururgroßmutter beginnt für Diana eine Reise, die ihr Leben für immer verändern wird…

Rezension:
Der Schreibstil von Corina Bomann ist nicht nur geschmackvoll, sondern auch voller Emotionen. Anfangs mag es verwirren, dass man nicht nur den Brief aus dem Jahre 1888, sondern auch noch im Jahr 1945 startet. Doch das ist absolut notwendig, um sich dann in der Gegenwart zurecht zu finden. Der Brief und das erste Kapitel werfen durchaus viele Fragen auf. Aber das ist ganz offensichtlich beabsichtigt, denn langsam, Stück für Stück, führt die Autorin den Leser dahin, wohin es gehen soll. Das alte Ceylon, heutige Sri Lanka und auch mit dem wunderbaren Namen „Die Schmetterlingsinsel“ bezeichnete Gegend hatte mich sofort im Griff. Man ist beinahe enttäuscht, wenn wieder einmal ein Kapitel in die Gegenwart und damit nach Berlin bzw. London führt. Doch bald vereinen sich Vergangenheit und Gegenwart auf der wundervollen Insel, wenn Diana sich in Colombo auf die Suche nach dem Geheimnis begibt. Langsam öffnet sich für die Nachfahrin der Tremaynes der Skandal, der damals ihre Familie erschüttert hat und ihren Urururgroßvater „gezwungen“ hat seine älteste Tochter nicht nur aus der Familie zu entfernen, sondern sie sogar zu enterben.
Das einzige, was ich nicht ganz notwendig gefunden und deshalb als ein wenig dick aufgetragen empfunden habe, ist, dass es nicht nur einen Skandal um Grace gab, sondern genau genommen sogar zwei. Es macht die Sache zwar noch ein wenig romantischer und aufwühlender, ist aber dennoch in meinen Augen überflüssig. Andererseits war ich total davon begeistert was sich das Schicksal so ausgedacht hat. Die Ähnlichkeit zwischen Diana und Grace und – auch wenn einwandfrei feststeht, dass hier keine Verwandtschaft besteht – zwischen Vikrama und Jonathan hat mich entzückt, da es genau das andeutete, woran ich glaube : an Inkarnation.
Fazit:
Ich bin total begeistert! Von mir gibt es die höchste Punktezahl (bei vorablesen 5 und bei Bookcrossing 10) und ich weiß, dass ich dieses Buch noch oft lesen werde. Und abgesehen davon, werde ich mich um weitere Bücher dieser Autorin umsehen… Sie könnte sich durchaus zu einer Lieblingsschriftstellerin mausern.

Thema: vorablesen | Kommentare (1) | Autor: Lightdancer

Jenseits des Mondes

Mittwoch, 13. Juli 2011 17:00

Wieder einmal ein interessante Leseprobe hat ich verführt ein Buch bei vorablesen zu gewinnen und habe es auch prompt geschafft. ;) Jenseits des Mondes ist der zweite Teil der Chronik der Nephilim, von Heather Terrell.

Jenseits des MondesCovertext:
Jetzt, da sie ihre große Liebe Michael an ihrer Seite hat, könnte Ellspeth Faneuil sehr glücklich sein. Doch der jungen Frau ist ein anderes Schicksal vorhergesagt: Die gefallenen Engel kämpfen um die Herrschaft der Welt – und Ellspeth muß entscheidend in diesen Kampf eingreifen. Nicht einmal Michael kann sie vor ihrer größten Herausforderung bewahren: Um die Welt zu retten, muß sie gegen einen Feind antreten, der groß, mächtig und ihr sehr nahe ist.

Rezension:
Eigentlich mag ich Bücher über Engel und dergleichen sehr. Und der Anfang dieser Geschichte versprach mir, dass auch dieses mir gefallen könnte. Leider kenne ich ja nicht den ersten Teil, aber man erfährt doch so einiges und hat damit kein Problem der Geschichte zu folgen. ABER und nun kommt ein Spoiler (wer also nicht mehr erfahren möchte, sollte diesen Absatz mal kurz überspringen): muß es so schnell zu Ende gehen? Im ersten Teil töten Michael und Ellie Ezekiel – also einen Gefallenen – und der Rest von ihnen, also sechs weitere, auf lediglich 299 Seiten? DAS kann ja nicht der Ernst der Autorin sein. Oder? Ja, es ging mir absolut zu schnell. Und ja, ich hätte mir mehr erwartet! Eigentlich hab ich ja schon genug Serien in meinen Regalen stehen, aber trotzdem wäre hier mehr besser gewesen als so wenig. Es wirkt auf den Leser (also zumindest auf mich) übereilt, hastig hingeworfen. Es entsteht der Eindruck, dass die Szenen mit den Gefallenen schon lange standen, doch der Autorin irgendwie die Zeit dazwischen nicht in den Kram gepaßt hat. Der Aufbau von Ellie und Michael hätte mehr ausgearbeitet gehört. Zu schnell haben sie zu viel in zu kurzer Zeit gelernt. Die Geschichte – soweit ich sie kenne – fängt wie ein gemütlicher Bummelzug an, der sich aber immer schneller in einen ICE verwandelt und nur noch dahinrast. Schade!!! Es hätte mehr die Spannung gesteigert und das Leserherz erfreut, wenn man zumindest drei Gefallene in einen dritten Band getan hätte.

Der Schreibstil von Heather Terell ist sehr angenehm, sehr fließend. Sie macht es einem leicht in die Geschichte zu finden. Auch das Cover ist ansprechend und hätte mich im Buchladen sicherlich neugierig gemacht.

Fazit:
Eine gute Idee, die nett verpackt worden ist, aber sich viel zu schnell zu Ende neigt. Eine Geschichte ist in meinen Augen wie ein wirklich guter Wein: er muß nicht teuer sein, aber süffig, geschmacklich vollmundig sein und einem lange Zeit zum Genießen lassen.  ”Süffig” ist diese Story durchaus, aber leider läßt sie absolut keinen Raum um sie zu genießen.

Thema: vorablesen | Kommentare (1) | Autor: Lightdancer

Gefangene der Dunkelheit

Sonntag, 12. Juni 2011 11:54

Wieder ein Buch, welches ich leider nicht bei vorablesen gewonnen habe, mir aber dank der lieben Sulfur geliehen worden ist.

gefangene der dunkelheitCovertext:
Sie können mich nicht brechen. Ich werde nicht vergehen. Ich bin stark. Und ich werde niemals gehen, bevor ich nicht bekommen habe, wofür ich hergekommen bin…

Die dunklen Mächte sind in die Welt der Menschen eingedrungen. Kann die schöne Seherin MacKayla Lane sie in die Unterwelt zurückdrängen – und uns alle retten?

Rezension:
Obwohl für Neueinsteiger dieser Band völlig aus einer Serie herausgerissen wirkt, fesselt er ungemein – sobald man die ersten 70-80 Seiten, in denen es sich nur um Sex dreht, überwunden hat. Mac, wie sie abgekürzt genannt wird, ist anfangs wie eine Drogensüchtige abhängig von Sex mit den Unseelie-Prinzen. Ihre Kur erscheint mir aberwitzig, scheint aber das zu bringen, was dabei gedacht worden ist. Und die Heilung hat sensationelle “Nebenwirkungen”.
Rasant spitzt sich die Geschichte rund um die Weltrettung zu. Mac begeht einige Fehler: einer darunter ist, dass sie V´lanes Geschenk nicht widerstehen kann und so eine Katastrophe über ihre Eltern bringt.  Aber auch der Master Lord, der eigentlich ein paar Dinge besser wissen müßte, ist nicht unfehlbar. Schlecht allerdings endet dieser Fehler für Mac, denn sie wird dadurch in die Hall of All Days katapultiert.
Rowena kenne ich zwar zu wenig, um über sie urteilen zu können, aber ich traue ihr nicht so recht. Was will sie, was hat sie vor, was verbirgt sie und warum ist sie so negativ gegen Mac eingestellt?
Und Barrons? Ein undurchsichtiger Typ, der aber sicherlich so seine Reize hat. Interessanterweise ist V´lane für mich eher uninteressant. Er wirkt irgendwie oberflächlich, spielt aber ganz offensichtlich eine wichtige Rolle. Barrons scheint mir da ein ganz anderes Kaliber zu sein.

Fies ist das Ende, ein absoluter Cliffhanger! Zu wenig kenne ich die Protagonisten um Mac herum, um erraten zu können, wer vor ihren Augen im Angesicht des Todes sich verwandelt. Welche Teufelei hat da Barrons wieder ausgeheckt und die Mac scheinbar in die schiere Verzweiflung treibt?

Fazit:
Ein verdammt gutes Buch. Es macht Lust auf mehr und verlangt regelrecht von mir die Bände davor (immerhin drei Stück) zu kaufen (was auch mittlerweile schon geschehen ist *schmunzel*). Selbst für Quereinsteiger ist es durchaus verständlich geschrieben. Moning wußte mich immer schon zu fesseln und so ist es ihr mit diesem Buch auch wieder toll gelungen. Volle Punktezahl, was – wer es noch nicht weiß – bei mir 10 Punkte heißt!

Thema: vorablesen | Kommentare (1) | Autor: Lightdancer

Kein Entkommen

Montag, 23. Mai 2011 13:10

Auch auf dieses Buch mußte ich lange warten, denn die Verständigung kam bereits mittels Mail am 5. April. Wie bei Jägerin des Mondlichts mußte ich zunächst urgieren, wo das Buch abgeblieben sein könnte, bevor ich es am 19. Mai  endlich im Briefkasten hatte. Schade, dass dies bei vorablesen nicht mehr so einwandfrei funktioniert, wie noch vor einem Jahr.

Kein EntkommenCovertext:
Sonne, Softeis, Kinderlachen. Ein Familienausflug in den Vergnügungspark, da ist sich David sicher, wird seinem kleinen Sohn Ethan gefallen und seine Frau Jan aufheitern. Doch dort verschwindet Jan in der Menge und taucht nie wieder auf. Wie kann es sein, dass die Überwachungskameras des Parks nur David und Ethan zeigen? Plötzlich steht David unter Mordverdacht…

Rezension:
Linwood Barclay weiß den Leser in die Irre zu führen. Alles, wie auch schon Detective Duckworth feststellen mußte, läuft auf David Harwood hinaus: die angeblichen Depressionen, die niemand außer dem Ehemann aufgefallen waren; die zwei Tickets (einmal Erwachsener und einmal Kind) und kein drittes für Jan Harwood, die doch angeblich die Eintrittskarten für den Vergnügungspark online bestellt hatte; das Treffen einer Informantin, die es gar nicht gab an einem einsamen See und wo Jan dem Ladenverkäufer erzählte, dass ihre Fahrt hierher eine Überraschung von ihrem Mann für sie war; dass David nach diesem “geheimen” Treffen alleine den gemeinsamen Sohn Ethan von den Eltern abholte und noch so einiges mehr…

Auch dem Leser käme David Harwood sehr verdächtig vor, wäre der Roman nicht aus seiner Sicht geschrieben (zumindest die Teile, die ihn selbst betrafen). Wie perfide muß ein Mensch sein, sich einen solchen Plan auszudenken?  Doch jeder Plan hat einen Fehler … und so auch der von Constance Tattering und Dwayne Osterhaus (welch ein Name *g*). Ein einziger Fehler reicht aus, ein Kartenhaus in sich zusammenfallen zu lassen und für Constance und Dwayne war es die Gier auf Geld! Doch Constance hat noch ein Problem… die Archillessehne wohl jeder Mutter – ihr Kind. Und so nimmt der Roman eine Wendung, die man am Anfang niemals vermutet hätte. Einzig als die Leiche auftaucht, drängt sich mir der erste Verdacht auf und diese kommt recht spät im Buch vor. ;)
Interessant fand ich auch, dass das Buch durchaus in mehrere Richtungen hätte gehen können. Madeline Plimpton klingt zeitweise genauso verdächtig wie Stan Reeves oder Elmont Sebastians mitsamt seinen Chauffeur Welland. Doch um die Spannung nicht vorweg zu nehmen, schreibe ich nun besser nichts genaueres mehr.

Fazit:
Der Roman hat durchaus sein Eigenleben. Der Schreibstil ist angenehm und fließend. Dennoch hielt mich der Thriller nicht so im Griff wie es unter anderem Joy Fielding immer wieder schafft. Irgendwie hat mir das gewisse “Etwas” gefehlt, weshalb es auch mehrere Tage gebraucht hat, bis ich mit dem Lesen fertig war. Um diesen Satz die “Schärfe” zunehmen, versuche ich es in Punkte auszudrücken: von 10 erreichbaren Punkten (wobei 10 für “absoluter Wahnsinn” steht) würde ich das Buch mit 7 Punkte bewerten.

Thema: vorablesen | Kommentare (2) | Autor: Lightdancer

Jägerin des Mondlichts

Donnerstag, 5. Mai 2011 18:46

Wow! Ich staune… das Buch Jägerin des Mondlichts, bei welchem ich die Verständigung von vorablesen bereits am 22. März bekommen habe, ist gestern (4. Mai) endlich bei der Post zum Abholen gewesen. Leider mal wieder mit einem Adress-Fehler und vorherigem Urgieren. Da wundert es mich nicht mehr, dass ich immer noch auf Kein Entkommen warte, von dem ich am 5. April benachrichtig worden bin… *seufz*

Jägerin des MondlichtsCovertext:
Seit Wochen hat sich Claire auf ihre Geburtstagsparty gefreut. Endlich würde auch sie einmal im Mittelpunkt stehen. Doch dann kommt alles ganz anders: Claire erfährt, dass sie einer sagenumwobenen Dynastie von Werwölfinnen angehört, die seit Jahrhunderten in den dunklen Wäldern Nordamerikas leben. Als ob das nicht schon verwirrend genug wäre, hat sich Claire auch noch verliebt und das ausgerechnet in Matthew, den Sohn des berühmten Werwolfjägers.
Kann sie ihm trotzdem vertrauen?

Rezension:
Na, das nenne ich mal schnell… gestern erst angekommen und heute schon gelesen. ;)
Das erste, was mir negativ auffällt ist, dass die Zeit bei Claire offenbar anders vergeht als “normal”. Okay, in dieser Geschichte ist eigentlich so gut wie nichts normal. Aber dass ein Zeitraum von drei Monaten beim Leser wie eher 2, maximal 3 Wochen vorkommt, ist mir dann doch zu schnell. Claires Schock darüber, dass sie eine Werwölfin ist, überwindet sie erstaunlich schnell und doch hinterfragt sie es immer wieder. Eine kleine Unstimmigkeit, die mir nicht so gefallen hat. Auch Matthew zeigt sich zwar von der weichen Seite, die man als Frau bei einem Mann (egal welchen Alters) lieber sieht, als den harten Macker, aber auch er ist mir dann doch zu weich, zu nachgiebig. Claires Mutter Marie besitzt irgendwie keine Tiefe. Sie bleibt mir zu oberflächlich.

Interessant ist der Aspekt, dass es nur Werwölfinnen gibt und keine männlichen Exemplare. Was mich aber wiederum stört, dass männliche Föten einfach abgestossen werden und nur weibliche im Leib einer Werwölfin gedeihen können. Die “Erklärung”, dass es die Göttin zum Schutz  so eingerichtet hätte, ist mir dann zu schwammig. Hier wäre sicherlich eine andere Lösung besser gewesen (zum Beispiel wie bei den Amazonen, wo Söhne von anderen Völkern groß gezogen werden/worden sind. Auch hätte es die Möglichkeit gegeben, dass das “Werwolf-Gen” nur an die Frauen weitergegeben wird und nicht an die Männer…).
Auch verstehe ich irgendwie nicht den Drang der Autorin die Treffen im Wald zu einem Ritual zu  machen. Rangordnung, ja… Ritual zur Ehrung der Gottheit (in diesem Fall die “Göttin”), ja… Treffen, die heimlich und in aller Stille vonstatten gehen, ja…  aber warum muß alles immer zusammentreffen? Werwölfe sind durchaus mystische Wesen, die schärfere Sinne besitzen als Menschen, sie aber gleich in den magischen Bereich zu stecken, die einfach Feuer “herbeizaubern” können, ist mir persönlich dann doch zu viel. Seltsam, dass ich bei Werwölfen wesentlich “strenger” bin, wenn es um Ausschmückungen geht, als bei Vampiren, bei denen ich eher nach “neuem” lechze und dafür Klischees negativiere. Aber irgendwie hat sich das magische bei  Johnsons Werwölfen falsch angefühlt.

Ach, und weil ich vorher die Rangordnung angesprochen habe… Beatrices Verhalten als Alpha-Wölfin hat mir auch nicht gefallen. Auch hier hat mir die Erklärung, wieso sie sich so verhalten hat, nicht zugesagt.
Und das Ende kam viel zu schnell… vergingen schon die angeblichen drei Monate wie nur wenige Wochen, waren die Ereignisse am Schluß nur noch hingeworfene Punkte, die der Leser einfach so nehmen mußte, wie sie kamen. Möglicherweise gingen der Autorin die Ideen aus, aber ganz zufrieden mit den letzten Seiten bin ich nicht. Mehr wäre da vielleicht besser gewesen, denn der Leser (also zumindest ich) bleibt irgendwie unbefriedigt zurück.

Fazit: Ein schnelles Buch-Häppchen für zwischendurch, nur leider fehlt es den Protagonisten an Würze, Tiefe und Greifbarkeit. Die Charaktere müssen für mich Wesen sein, die ich zum Teil in mir bekannten Menschen oder auch in mir selbst finden kann. Dies war bei keinem der “Darsteller” wirklich der Fall. Auch verliert die Geschichte irgendwie an Glaubwürdigkeit.

Thema: vorablesen | Kommentare (1) | Autor: Lightdancer